Sportler sein und trotzdem rauchen

Rauchende Sportler und die E-Zigarette

Es ist eigentlich kaum nachvollziehbar, dass Sportler rauchen. Doch Mediziner wissen, dass Nikotin eine sehr starke Sucht verursachen kann. Deswegen ist ein Sportler schlichtweg nicht immer dazu in der Lage, mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings sollte dies immer das Bestreben sein, denn die Nikotinsucht beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit. Schlimmer als das Nikotin sind allerdings diverse Nebenprodukte des Tabakrauchs. Ein Raucher inhaliert viele verschiedene Gifte, die sich z.T. direkt in den Lungenflügeln ablagern. Gerade die Lungen sind aber für einen Sportler wichtig, denn ohne eine gute Sauerstoffversorgung lässt der Körper schnell nach.

Warum nutzt die E-Zigarette dem Raucher?

Ein Raucher, der etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann mit der E-Zigarette einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Die elektronische Zigarette kann dem Raucher dabei helfen, die Nikotinsucht in einer puren Weise zu befriedigen. „Pur“ bedeutet in diesem Fall, dass der Raucher bei der E Zigarette nicht mehr mir den unsäglich vielen Schadstoffen konfrontiert wird. Sicherlich wäre es besser, auch noch auf das Nikotin zu verzichten. Aber wenn das nicht geht, ist es immerhin schon einmal ein Fortschritt, mit der E-Zigarette ausschließlich Nikotin zu inhalieren. Zudem kann dieses moderne Gerät auch bei der Nikotinentwöhnung eine große Hilfe sein.

Mit der E-Zigarette eine Nikotinentwöhnung schaffen?

Nachdem ein Raucher zum E-Raucher geworden ist, wird er recht schnell eine Verbesserung der Lebensqualität feststellen. Der Körper erholt sich, so dass die Leistungsfähigkeit zunimmt. Diese positive Entwicklung erinnert den Ex-Raucher daran, wie groß die Beeinträchtigung durch Zigaretten ist. Es entsteht ein positiver psychologischer Effekt, den viele E-Raucher dazu nutzen, den Nikotinkonsum endlich zu beenden. Zudem ist es relativ einfach, mit der E-Zigarette in kontrollierter Weise den Nikotinkonsum zu reduzieren. Die meisten E-Liquids werden mit unterschiedlichen Nikotingehalten geliefert, so dass durch den einfachen Wechsel zu einem anderem E-Liquid eine stufenweise Reduzierung jederzeit möglich ist.

Wo lerne ich Kampfsport

Einstieg in den Kampfsport

Das Interesse am Kampfsport wird in den letzten Jahren immer größer. Die Faszination von Judo, Jiu-Jitsu und anderen Kampfsportarten ist nach wie vor ungebrochen. Doch warum üben immer mehr Menschen Kampfsport aus der oft recht brutal wirkt? Bei den Übungen geht es nicht darum, den Gegner zu verletzen. Kampfsporttraining bedeutet, jede Bewegung des eigenen Körpers ideal kontrollieren zu können und die Griffe und Würfe so präzise wie möglich ausüben zu können. Kampfsport kommt eigentlich aus dem fernen Osten, moderne Sportarten wie zum Beispiel Kickboxen haben sich als Mischformen von verschiedenen Kampfsportarten etabliert. Kickboxen vereinigt Schläge, Würfe und Hebelfiguren aus Karate, Boxen und Taekwondo. Die meisten Formen eignen sich dazu, den ganzen Körper zu trainieren. Dabei stehen Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer im Vordergrund. Das Training ist sehr intensiv und meistens reicht eine Einheit pro Woche nicht aus, um zu lernen wie man die Würfe exakt ausführt. Vor allem viele Frauen kommen zum Kampfsport, um sich im Ernstfall selbst verteidigen zu können.

Wo lernt man Kampfsport kennen?

In vielen Schulen werden bereits Schnuppertrainings in Judo und anderen Kampfsportarten angeboten, um bei Kindern und Jugendlichen das Interesse zu wecken. In vielen größeren Orten und Städten gibt es Kampfsportzentren wo professionelle Trainer Kinder und Jugendliche unterrichten. Hier lernt man nicht nur die richtige Technik, oft gibt es zusätzlich zu den Kursen auch Zusatzleistungen wie zum Beispiel eine Ernährungsberatung. Hier erfährt man zum Beispiel welche Rolle Eiweiss beim Kraftsport spielt und wie wichtig gesunde Ernährung ist um für den Kampfsport richtig fit zu sein. Viele Volkshochschulen haben ebenfalls Judo, Karatekurse und andere Kampfsportarten in ihrem Programm. Hier wird Anfängern der Einstieg in den Kampfsport leicht gemacht und Menschen mit Vorkenntnissen können ihre Technik perfektionieren. Die meisten Kurse finden in der Gruppe statt, somit bietet sich hier die Möglichkeit, Gleichgesinnte kennenzulernen und die Kurse gemeinsam mit Freunden zu belegen.

Wofür braucht man Citrulin Malat

Citrulin Malat – Eine wahre Revolutionierung

Es kommt nicht selten vor, da bekommt man es in der Leistungssport-Branche mit dem Begriff “Citrulin Malat
zu tun. Doch was bedeutet dieser Begriff und viel mehr wofür steht er? Und warum ist dieses Produkt so interessant für Leistungssportler?

All diese Fragen werden wir Ihnen in den nächsten Absätzen versuchen zu erklären, damit Sie im Fall der Fälle wissen womit Sie es zu tun haben.

Was ist Citrulin Malat?

Citrulin ist eigentlich eine Aminosäure, die im Rindenbereich der Wassermelone sowie in Zwiebeln und Knoblauch zu Hause ist. Damit jedoch der oben genannte Begriff herauskommt, werden diese Aminosäuren zusammengefasst und in Verbindung mit Malat, welches normalerweise aus Äpfeln stammt, gebracht.

Welchen Nutzen hat dieses Produkt und was bewirkt es?

Citrulin wirkt in vielerlei Hinsicht positiv auf unseren Körper. So lindert sie Lungenhochdruck und wirkt außerdem vorbeugend gegen die Sichelzellenanämie und Atherosklerose.

Besonders für Sportler ist die Eigenschaft von Citrulin interessant. Denn Citrulin beseitigt die Wirkung den Giftstoff Ammoniak zu fördern. Ammoniak entsteht nämlich bei sehr intensivem Training und grenzt die Leistung der Muskeln ein. Citrulin hingegen wirkt dagegen und verlängert den Leistungsabruf der Muskeln. Eine deutliche Steigerung der Muskelleistung ist zu erkennen.

Citrulin und Malat sind wahre Energiespender für den menschlichen Körper, denn nimmt man beide Komponenten bereits einzeln ein, so hat dies bereits positive Auswirkung auf den Erschöpfungsgrad, Kraft und die Ausdauer. Zusammen eingenommen sind Citrulin und Malat unschlagbar effektiv.

Ebenfalls interessant ist die Tatsache, dass Citrulin die Arginin Ebenen im Blut stärker erhöhen kann als Arginin selbst. Dies fand eine aktuelle Studie heraus. Somit kann Citrulin auch denselben Nutzen wie Arginin hervorrufen.

Neuer Meilenstein in der Sportler-Branche!

Das oben genannte Citrulin-Malat ist für die Sporternährung eine wahre Revolutionierung. Es wird legal erworben und hat keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen. Des Weiteren kann das Produkt auch von Freizeitsportlern benutzt werden, jedoch ist es für Profisportler wie zum Beispiel Boxer, noch effektiver, denn diese können von nun an länger und härter trainieren als jemals zuvor. Dabei ist anzumerken das die Trainingseinheiten verlängert und die Ruhephasen verkürzt werden können.

Arbeiten im Sportbereich

Berufe im Bereich Sport und Gesundheit

Das Thema Sport, Fitness und Gesundheit hat in der Gesellschaft in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert erreicht und ist nach wie vor im Trend. Viele Menschen achten auf ihren Körper und ihr Wohlbefinden und die Industrie, sowie Dienstleistungsunternehmen im Bereich Sportmanagement haben diesen Trend erkannt. Wer schon als Schüler gerne Sport getrieben hat und ein großes Interesse an verschiedenen Sportarten mitbringt und auch körperlich fit ist, der sollte Sportmanagement studieren.

Die Tätigkeitsfelder im Sportmanagement sind weitreichend. Dazu gehört beispielsweise eine Managementtätigkeit in einem Sport- oder Fußballverein oder bei einer Eventagentur, die beispielsweise Wettkämpfe oder Sportevents organisiert. Für die Organisation von Turnieren oder Wettkämpfen ist eine Menge Erfahrung und Fachkenntnis notwendig, denn jede Sportart hat ihre individuellen Anforderungen, die im Managementprozess berücksichtigt werden müssen. Sportmanager können aber auch im Bereich Fitnesscenter oder als Personal Trainer arbeiten. Anatomische Fachkenntnisse werden im Studium genauso vermittelt, wie Grundlagen der Gesundheit und Erste Hilfe. Ein Student im Sportmanagement ist gleichzeitig auch geschult, gesundheitliche Beschwerden zu analysieren und die richtigen Schritte einzuleiten.

Aber auch mit einem Studium als Eventmanager kann man eine Karriere im Veranstaltungsbereich beginnen. Der Fokus bei Eventagenturen liegt meist auf Großveranstaltungen, wie Volksfesten oder Bühnenauftritte. Weiterhin arbeiten Eventagenturen auch eng mit Firmen zusammen, um deren Produkte zu promoten. Spezielle Werbeaktionen oder Events für Kunden werden organisiert, um beispielsweise neue Produkte einzuführen oder zu präsentieren. Ein Eventmanager muss stressresistent und belastbar sein, denn er ist für die Gesamtkoordination verantwortlich und ist Ansprechpartner für die einzelnen Leistungsträger. Im Eventmanagement warten sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten auf Absolventen.

TaekWonDo

Der koreanische Kampfsport Teakwondo

Es gibt zahlreiche, asiatische Kampfsportarten, die ihren Weg bis nach Europa und Amerika gefunden haben. Unter anderem auch die koreanische Kampfsportart Teakwondo. Im Ursprung bedeutet dieser Name: Fußtechnik-Handtechnik und der Weg. Maßgebend für diesen Sport sind schnelle und dynamische Bewegungen. Bei dieser Sportart dominieren die Fußtechniken den Verlauf des Kampfes. Damit unterscheidet sich diese Kampfart von anderen aus dem asiatischen Raum.

Schnelligkeit und Präzision
Um in diesem Kampf bestehen zu können, muss der Sportler zunächst ein hartes Training absolvieren. Denn hier ist Schnelligkeit gefragt. Ein untrainierter Körper kann das nicht umsetzen. Daher ist es zwingend notwendig, zunächst den Körper auf Höchstform zu trimmen, damit man anschließend auch die entsprechenden Techniken erlernen kann. Grundlage für Teakwondo ist ein hartes Ausdauertraining, was die notwendige Kondition hervorrufen soll. Um die entsprechenden Tritte erlernen zu können, muss der Sportler, ähnlich wie beim Karate, die Werte des Sportes erlernen, denn auch hier folgt man einer Philosophie, der man sich verschreiben muss, um den Sport auch erfolgreich ausüben zu können. Neben einem festen Trainingsplan ist zudem einen sehr gesunde und ausgewogene Ernährung erforderlich. Sonst kann man dem Körper nicht das abverlangen, was man sich vorstellt.

Verschiedene Klassen des Teakwondo
Ähnlich wie beim Boxen, Kickboxen oder auch Judo werden die Sportler in verschiedene Klassen eingeteilt. Man muss sich bewähren und durch Prüfungen unter Beweis stellen, wie weit man in der Entwicklung ist. Erst dann kann man den nächsten Schritt erlernen. Hierfür gibt es neben verschiedenen Gewichtsklassen, die vor allem beim Wettkampf eine entscheidende Rolle spielen, auch verschiedene Grade, die man im Laufe der Jahre erreichen kann. So wird sicher gestellt, dass im Wettkampf sich stets gleichwertige Gegner gegenüber stehen. Wettkämpfe werden nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch bei internationalen Veranstaltungen ausgeführt. Teakwondo lebt von der Schnelligkeit der Tritte und der Zielsicherheit, mit der man diese Tritte beim Gegner platziert.

Kickboxen

Mit Schlägen und Tritten ans Ziel

Ein weit verbreiteter Kampfsport ist das Kickboxen. Eine Mischung aus traditionellem Boxkampf und Teile des Karates bieten dem Sportler zahlreiche Möglichkeiten, den Gegner zu besiegen. Bei diesem Sport handelt es sich um eine abendländische Kampfkunst, die es in den vergangenen Jahrzehnten über den gesamten Globus geschafft hat. Noch immer leidet dieser Sport unter einem eher schlechten Ruf, was schlicht weg an der Unkenntnis liegt, die vielen haben, die sich mit diesem Sport noch nicht weiter auseinander gesetzt haben.

Hartes Training und gute Kondition
Wie allen Kampfsportarten ist es auch beim Kickboxen zwingend erforderlich ein hartes Training zu absolvieren um den Sport erfolgreich ausüben zu können. Kondition ist eines der Hauptziele, welches beim Training verfolgt wird. Daher ist es nicht unüblich, dass Ausdauersportarten zum festen Trainingsplan dazugehören. Es ist die Grundlage zu allem. Körperlich fit zu sein und damit auch über den Distanz hinweg ausdauernd kämpfen zu können, wird im Training vermittelt. Hinzu kommt eine entsprechende Ernährung, welche unter anderem auch einen Muskelaufbau unterstützen muss. Die eigentlichen Techniken müssen darüber hinaus stets und ständig trainiert, erweitert und ausgebaut werden. Beim Kickboxen erlernt man nicht nur die richtigen Schlagtechniken, wie man sie aus dem Boxkampf her kennt, sondern auch die entsprechenden Tritte. Diese stammen zum Teil aus der Sportart des Karates.

Verschiedene Varianten
Beim Kickboxen gibt es verschiedene Varianten, die gelehrt werden. Hierbei unterscheidet man in erster Linie zwischen Leichtkontakt und Vollkontakt. Ehe man den harten Vollkontakt ausüben kann, muss man sich im Leichtkontakt bewährt haben. Bei Wettkämpfen wird, wie bei vielen anderen Kampfsportarten auch in verschiedenen Gewichtsklassen gekämpft. Damit wird sicher gestellt, dass dem Gegner weder ein Vorteil noch ein Nachteil beim Kampf entsteht. Ähnlich wie beim Judo oder auch beim Karate kann man seine Fähigkeiten anhand von verschiedenen Gürteln unter Beweis stellen. Diese erhält man nach erfolgreich abgelegten Prüfungen.

Karate

Karate – mehr als nur ein Kampfsport

Fälschlicher Weise wird diese Sportart nur all zu gern mit einem reinen Kampf in Verbindung gebracht. Doch genauer betrachtet, ist der Sport Karate mehr als nur Kampf. Es ist ein Lebensweg und eine Philosophie der man ein Leben lang folgt. Die Ursprünge des Karate gehen weit zurück bis in das alte China. Der Legende nach wurden die Shaolin Mönche mit dieser alten Kunst trainiert, um das lange Meditieren besser verkraften zu können. Später gingen diese Einflüsse ihren Weg bis nach Okinawa, wo das heute bekannte Karate seinen Ursprung fand. Die chinesischen Wurzeln dieser Kampfsportart sind bekannt und werden respektiert.

Die Lehre vom reinen Geist
Bei Karate soll der Schüler in erster Linie die Reinheit in sich selbst finden. Denn nur wer mit sich im Einklang ist, kann die Techniken des Karates erlernen. Daher wird das traditionelle Training nicht rein aus körperlicher Ertüchtigung bestehen, sondern viel mehr auch aus der Lehre zum bessern inneren Gleichgewicht. Schüler müssen die Regeln des Karate erlernen und nach ihnen leben und trainieren.

Karate in der modernen Zeit
In Deutschland erhielt der Sport in den 70er, 80er und auch 90er großen Zuspruch. Schuld daran waren mit unter auch die zahlreichen Hollywood Filme, die sich mit dem Thema Karate beschäftigen. Ob es nun die einschlägigen Klassiker rund um Van Damme dreht oder aber die berühmt Karate Kid Reihe aus den späten 80er. Eines jedoch wurde stets vermittelt, dass Karate nicht nur körperlich, sondern auch geistig praktiziert wird. Heute zielen die Trainingseinheiten darauf ab, dass man sich im nächsten Wettkampf gut schlagen wird. In zahlreichen Vereinen kann man diese Kampfsportart erlernen und trainieren. Allerdings wird das moderne Karate auch kritisch betrachtet. Man spricht von Verwaschungen, denn im traditionellen Sinn ist eine reine Kunst der Selbstverteidigung und nicht des Angriffes. Diese Werte scheinen allmählich zu verschwinden.

Mixed Martial Arts – MMA

Kampfsport extrem: Mixed Martial Arts

Im Kampfsport gibt es zahlreiche Stilrichtungen und Kampfarten, das sich daraus eine sehr junge und auch heftig umstrittene Kampfsportart entwickelt hat, das Mixed Martial Arts, kurz MMA genannt. Bei diesem Vollkontaktkampfsport vereinen sich Techniken aus dem Boxen, dem Kickboxen, Ringen, Judo und weiteren Kampfsportarten. Ein Sport, der ein sehr, sehr hartes und ausdauerndes Training vom Sportler abverlangt. Denn Regeln gibt es kaum. Ziel war es schließlich, mit dem MMA einen Vollkontaktsport zu entwickeln, bei dem nahezu alles erlaubt ist. So kann man einem Gegner noch einen Tritt verpassen, wenn dieser schon am Boden liegt. Man geht auch nicht KO, wenn man mit dem Rücken am Boden liegt. Selbst aus dieser eher aussichtslosen Position heraus kann man den Gegner noch besiegen.

Voller Körpereinsatz und knall hartes Training
Das Mixed Martial Arts ist eine Kampfsportart, die vollen Körpereinsatz abverlangt. Damit man aber auch Tritte, Schläge und Griffe wegstecken kann, muss man den eigenen Körper hart trainieren und widerstandsfähig machen. Das gelingt nur, wenn man einen festen Plan zum Training hat. Neben einer sehr guten Kondition muss man auch ein ausdauerndes Krafttraining betreiben. Muskelaufbau und Ausdauer sind die Schlüssel zum Erfolg. Zum harten Training gehört selbstverständlich auch eine ausgewogene Ernährung, im den Körper auch von innen heraus der Herausforderung stellen zu können. Für diesen Sport muss man ein sehr hohes Maß an Engagement und Zielstrebigkeit an den Tag legen, sonst geht man Sang und Klanglos unter.

Ziel des Mixed Martial Arts
Ziel des Vollkontaktsports ist es, den Gegner zu besiegen. Dieser kann es durch abklopfen bestätigen oder aber er geht KO. Des Weiteren kann auch der Kampfrichter den Fight abbrechen, wenn es die Umstände erforderlich machen. Die Mischung aus Kampfsport und Bodenkampf erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Bei offiziellen Wettkämpfen werden die Teilnehmer in verschiedene Gewichtsklassen eingeteilt, damit niemanden ein Vorteil oder auch Nachteil daraus entsteht.